Eine Zusammenarbeit von Studierenden der
Fachhochschule Köln und der Technischen Universität Dortmund
bild
 
 

Was tun? – Die Gewinnerinnen des IFFF beglückwünschen!


19. April 2011 j.roehrich

Maren Kroymann mit den BloggernAm Sonntag, 17.April, erreichte das diesjährige Internationale Frauenfilmfestival in Dortmund mit der Preisverleihung seinen Höhepunkt – und somit auch sein Ende. Im Kinosaal des Dortmunder U herrschte eine gelassene und zugleich erwartungsvolle Stimmung. Unter den Gästen befanden sich neben Presse und Mitwirkenden auch einige der Frauen, die uns die Filme beschert haben, die es in der Festivalwoche auf den Leinwänden zu sehen gab. Einige teils bewegende Reden, unzählige Fotos und glückliche Frauengesichter später ging es zur Aftershow-Party. Nicht nur das Festival, auch unser Blog (auf dem Foto drei Bloggerinnen mit der Jury-Vorsitzenden Maren Kroymann) macht nun erstmal Pause. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Allgemeines | Comments Off


„Everyone should see, that there are so many great women directors“ – An Interview with Melissa Silverstein


19. April 2011 a.zapert

Melissa Silverstein is not only the loudest voice about women in the U.S. pop culture and movie industry, but beyond that. She was featured on CNN and BBC and her blog „Women and Hollywood“  was named „Best Hollywood Blog“ by totalfim.com. With her blog she created a stage for important women issues with a huge resonance.

She was jury member at this years‘ IFFF, the International Women‘s Film Festival in Dortmund, Germany. Melissa came directly from New York to join the festival. She was very excited because it has been her first time in Germany ever. In the interview she speaks about the festival, the reformation of feminism and how to create voices for women. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Allgemeines, Porträts | Comments Off


Ruth Bieri, ein Stummfilm und wie man ihn musikalisch begleitet


18. April 2011 jp.orth

Ruth Bieri, Komponistin und Pianistin aus Zürich, war am vergangenen Samstag für das Frauenfilmfestival im sweetSixteen in Dortmund und begleitete den Stummfilm „The Patsy“ auf dem Klavier. Wie ist Ruth Bieri zum Stummfilm gekommen, was ist für sie das Besondere an der improvisierten Stummfilmbegleitung – und wie begegnen sich Ruth Bieri und Patsy, die verliebte junge Frau?

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Porträts | Comments Off


Video: Oase mit Kreide, Wolle und Blumenerde


18. April 2011 admin

Das Labor für sensorische Annehmlichkeiten – kurz LABSA – hat gemeinsam mit Festivalgästen und dem Dortmunder Laufpublikum zu Kreide, Wolle und Blumenerde gegriffen, um die Kampstraße zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Am vergangenen Freitag und Samstag entstand dort die „Oase in Beton“. Laura Niebling war mit der Kamera dabei und hat Impressionen eingefangen und Stimmen der MacherInnen und Mit-MacherInnen eingeholt.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Festival-Orte, Inside Festival, WAS TUN? | Comments Off


Melissa Silverstein: „Jeder soll sehen, dass es so viele gute Regisseurinnen gibt“


18. April 2011 a.zapert

Melissa SilversteinMelissa Silverstein ist nicht nur die Stimme Amerikas zum Thema Frauen in der Popkultur und der Filmindustrie, sondern auch weit darüber hinaus. Mit ihrem Blog Women and Hollywood hat sie eine feministische Kommunikations-Plattform mit großer Resonanz geschaffen. Beim diesjährigen IFFF in Dortmund ist sie als Jurorin zu Gast. Im Interview spricht sie über Frauen an der Macht, die Reformbedürftigkeit des Feminismus und die fehlende Emanzipation von Männern. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Porträts | Comments Off


Die Alptraum-Fabrik: Melissa Silverstein im Vortrag


17. April 2011 admin

Ein Festival ist in vielen Belangen wie eine Messe oder Convention. Während es die Massen zu Vorführungen, Workshops und Podiumsdiskussionen zieht, diskutieren die Profis hinter den Kulissen über das Business. So lud in diesem Jahr unter anderem Jury-Mitglied Melissa Silverstein, unter dem Co-Hosting der „Women in Film and Television“-Organisation, zu einem Vortrag und anschließender Diskussion. Das Thema dabei, wie sollte es anders sein, Frauen und Film. Außerdem stand sie in einem Video-Interview Rede und Antwort zu ihrer Arbeit als Bloggerin.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Inside Festival, Porträts | 1 Kommentar »


„Look, Stranger“ – Arielle Javitch im Interview


16. April 2011 a.willinger

Szene aus "Look, Stranger"Ein verlassenes Land, vom Krieg gebeutelt. Eine vertriebene Frau auf dem Weg nach Hause. Überall Tyrannei und Gewalt. Doch die Bilder von „Look, Stranger“ zeigen noch weit mehr als das. Regisseurin Arielle Javitch schuf mit diesem Film ein psychologisches Portrait einer Frau, die auf der Suche nach ihrem spirituellen Zuhause durch Licht und Schatten geht.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Porträts | Comments Off


Schönes aus Afrika – Ariane Astrid Atodji und ihr Film „Koundi et le jeudi national“


16. April 2011 a.zapert

Der einzige afrikanische Filmbeitrag, der auf dem IFFF gezeigt wird, stammt aus Kamerun. Es handelt sich um einen Dokumentarfilm über das Dorf Koundi, das mit seinen 1200 Einwohnern zu den größten Dörfern in Ost-Kamerun zählt. Mit ihrem ersten langen Film landete die ebenfalls aus Kamerun stammende Regisseurin Ariane Astrid Atodji einen großen Erfolg. Das sahen auch die Juroren internationaler Filmfestivals so und zeichneten den Film mit dem „Special jury prize“ aus. Beim IFFF ist sie persönlich zu Gast. Wir sprechen mit ihr über sie und ihren Film. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Porträts | Comments Off


Pink Saris: Ein Film, der das Leiden indischer Frauen offenlegt


16. April 2011 v.schareina

Junges indisches MädchenAm Mittwochabend war im Kinosaal des Dortmunder U der Dokumentarfilm „Pink Saris“ von Kim Longinotto zu sehen. Darin zeigt Longinotto in 96 Minuten Filmlänge, welchen Zwängen und Problemen die Frauen Indiens nach wie vor ausgesetzt sind. Im Mittelpunkt steht Sampat Pal Devi, eine bemerkenswert mutige Frau, die es geschafft hat, sich aus den Stricken der sie knechtenden Männerwelt zu befreien und nun in eigener Mission anderen Frauen helfen will. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Was tun? Stricken!


15. April 2011 a.willinger

Strickende MenschenFür all diejenigen Festivalbesucherinnen und -besucher, die die Weitläufigkeit der Frage WAS TUN erschreckt, hält das Mobile Festivallabor eine sehr praktische Lösung parat: Stricken. Eingenistet zwischen Häusern und Parkplätzen ist in der Kampstraße 47 eine temporäre Oase entstanden, die im öffentlichen Raum zum Mitmachen einlädt.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie WAS TUN? | Comments Off


„Ole“ – Vom Leben nach dem Selbstmord


15. April 2011 jp.orth

Die Dokumentation der Regisseurin Hanne Klaas könnte thematisch betrachtet persönlicher kaum sein: Der Film handelt vom Selbstmord ihres Bruder Ole vor fast 20 Jahren. Dass man als Familienmitglied zuerst überhaupt nicht damit umgehen kann, ist klar. Doch der entscheidende Schritt, den Vorfall nicht nur für sich alleine zu verarbeiten, sondern auch die anderen anzusprechen, die damit zu kämpfen haben, bleibt aus. In der Familie der Regisseurin herrscht lange Zeit Schweigen über den Vorfall – und auch das Leben danach.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Zur Bedeutung von Queer-Filmen: Natascha Frankenberg im Interview


15. April 2011 c.donath

Natascha Frankenberg, Mitarbeiterin und Kuratorin beim Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, äußert sich zum heutigen Stellenwert von Queer-Filmen und gibt Aufschluss über deren gesellschaftliche Wirkung. Unser Bezugspunkt: Die Vorführung der Dokumentation „Word Is Out: Stories Of Some Of Our Lives“ (wir berichteten), dessen Produktion mittlerweile mehr als 30 Jahre zurückliegt.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Inside Festival | Comments Off


Fair-Wasser: IFFF kooperiert mit Viva con Agua


15. April 2011 j.salewski

Viva con Agua - DurstlöscherWasser, der Ursprung allen Lebens. Weiß jeder, wird aber zu oft vergessen. Schön, dass unter anderem die christlich geprägten Rocker von „Kings of Leon“ in ihrem Song „Radioactive“ an das Lebenselixier erinnern: „It’s in the water / It’s where you came from / Just drink the water / Where you came from”, singt Caleb Followill da mit rauchiger Stimme. Das ist nett, aber tatsächlich können Menschen in vielen Gegenden der Welt das Wasser gar nicht dort trinken, wo sie herkommen. Es ist oft schlicht nicht vorhanden oder so verdreckt, dass man es nicht ohne Gesundheitsrisiko zu sich nehmen kann. Sauberes Wasser? Ein utopischer Luxus für etliche Menschen in bestimmten Regionen Afrikas, Lateinamerikas oder Asiens. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Allgemeines, WAS TUN? | Comments Off


Lo spazio biancho – Eine Alternative zu traditionellen italienischen Werten


15. April 2011 Nadine Esch

Nominiert für den mit 25.000 € dotierten Internationalen Spielfilmpreis ging Francesca Comencini gestern Abend mit “Lo Spazio Biancho” (The White Space) ins Rennen. Der Film handelt von der Lehrerin und Singlefrau Maria (Margherita Buy), die das 40. Lebensjahr überschritten hat. Ausgiebige Disconächte, One-Night-Stands sowie ein oft nachdenklich wirkender Gesichtsausdruck deuten auf eine innere Leere dieser Frau hin. Es scheint, als umgebe sie der Rauch, den sie beim Kettenrauchen ausströmt, wie ein Nebel, der die Wirklichkeit verschleiert und hinter dem sie Schutz sucht.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


The Age of Stupid – Dumm ist der, der Dummes tut


15. April 2011 j.salewski

The Age of StupidDer Hollywood-Blockbuster „Butterfly Effect“ basierte lose auf dem populärwissenschaftlichen Begriff des Schmetterlingseffekts: Alles Leben auf der Welt ist miteinander vernetzt, kleinste Einflüsse können unberechenbare Folgen haben. Als Metapher formuliert: Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann Ursache für einen Wirbelsturm auf der anderen Seite der Welt sein. Jedes Verhalten bzw. „Nichtverhalten“ des Einzelnen hat globale Auswirkungen – ein kausaler Zusammenhang, von dem man annehmen sollte, dass ihn auch Individuen mit einem Intelligenzquotienten auf dem Niveau zweistelliger Dünsttemperatur nachvollziehen können. Dass dem anscheinend nicht so ist, vermittelt Regisseurin Franny Armstrong in ihrem Drama-Dokumentarfilm-Hybrid „The Age of Stupid“. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | 1 Kommentar »


Manchmal reichen auch zwei Minuten – Birgitt Wagner über Animationsfilm


15. April 2011 admin

Am heutigen Freitag läuft das Kurzfilmprogramm von „Tricky Women“ (20 Uhr im sweetSixteen). Birgitt Wagner, eine der Leiterinnen des Animationsfilmfestivals aus Wien, ist in Dortmund zu Gast und stellt ein internationales Programm mit elf Filmen vor. Im Interview erläutert Birgitt Wagner die Hintergründe von „Tricky Women“ und die Möglichkeiten des Animationsfilms.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Inside Festival, WAS TUN? | Comments Off


„Je criais contre la vie. Ou pour elle“ – Kurzfilme auf dem IFFF


15. April 2011 s.guettler

Motiv aus Je criais contre la vie. Ou pour elleKurzfilme sind kleine Kunstwerke, die häufig eine besonders ausdrucksvolle Bildsprache haben und ein hohes Maß an Ästhetik, wie man sie aus hochwertigen Musikvideos kennt. Ein gutes Beispiel dafür liefert die studierte Grafik-Designerin Vergine Keaton mit ihrem Kurzfilm-Debut „Je criais contre la vie. Ou pour elle“.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


„Was tun, ein gutes Motto!“ – Ein Roadtrip mit dem Solarmobil der „Oase in Beton“


15. April 2011 admin

Mal kurz nachschauen, was sich auf der Kampstraße in der „Oase in Beton“ schon so tut – ein ambitioniertes wie vergebliches Vorhaben. Zwei Telefonate und einen kurzen Trip in den Dortmunder Norden später ist klar: noch wird weit abseits des Boulevards heftig gewerkelt, damit zur Eröffnung am heutigen Freitag um 12 Uhr alles fertig ist. Immerhin ein Blick auf das Solarmobil war an den Tagen der Vorbereitung schon möglich, aber auch der sorgt auch für einige Überraschungen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie WAS TUN? | 1 Kommentar »


Familie Sonnemann – eingebettet in die Natur


15. April 2011 s.guettler

Ein Beitrag zum Festival-Motto „Was tun“ aus der Reihe „Wer sich nicht wehrt“, ein Beispiel für die Sehnsucht nach Alternativen zum Leben zwischen Konsum und Kapitalismus in Deutschland: Familie Sonnemann lebt ihren Traum von einem unabhängigen Leben im Einklang mit der Natur. Der Film von Ulrike Bartels zeigt eine Familie, die mehr als nur alternativ wohnt und inmitten ihrer selbst gewählten Außergewöhnlichkeit wunderbar normal erscheint.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | Comments Off


Impressionen: Schüler schauen “Der Indianer” im sweetSixteen


14. April 2011 s.lienemann

Bild des Hauptdarstellers Matthias den bestenFür die siebte Klasse der Gesamtschule Gartenstadt ist es der erste Besuch eines Filmfestivals. Sie haben den Saal für sich alleine und schauen den niederländischen Film “De Indiaan” (Der Indianer) von Ineke Houtman, der von einer Mitarbeiterin live auf Deutsch eingesprochen wird. Der Film thematisiert eine ungewöhnliche Familienkonstellation und trifft daher gerade in der heutigen Zeit auf junge Zuschauer, die damit etwas anfangen und sich selbst wiederfinden können.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Fernab von DSDS und Mainstream – das Schulfilmprogramm beim IFFF


14. April 2011 Nadine Esch

Schulfilmprogramm im Kinosaal vom Sweet SixteenKinder und Jugendliche sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und die Zukunft von morgen. Umso wichtiger ist es, sie in die gesellschaftliche Diskussion einzubinden. Die Möglichkeit dazu erhalten Kinder und Jugendliche auf dem IFFF im Rahmen des Schulfilmprogramms, wo sie mit Themen konfrontiert werden, die ihrem eigenen Alltag oft fremd sind. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Rolltreppe rauf in die Sechste – Eine Ausstellung im Dortmunder U


14. April 2011 admin

Es ist ja nicht so, dass Ihnen viel Zeit bliebe, selbst wenn Sie nur die Hälfte der Angebote nutzen, die das Festival bereithält. Wenn wir Ihnen dennoch einen weiteren Programmpunkt ans Herz legen, dann nur aus gutem Grund und mit den besten Absichten: Das Museum Ostwall zeigt die Ausstellung „Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst“ im Dortmunder U.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Festival-Orte, Outside Festival | Comments Off


„I guess you are having your own Hotel Paradise“ – Sophia Tzavella im Interview


14. April 2011 admin

Sophia Tzavella is author and director of the film „Hotel Rai“. The award-winning documentary depicts Gypsy life in a run-down tower block in Bulgaria. Shortly after film the film was shot, the building was torn down. „It is a pity that sometimes the authors have to replace the politicians“, Sophia Tzavella writes when we ask her for an interview via e-mail. Tzavella talks about integration, the right term to use when referring to Bulgarian Roma – and a little boy from the Hotel Paradise that made her day.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Porträts | Comments Off


Prinzessin Linda Quinda zeichnet das Festival


14. April 2011 admin

Prinzessin Linda Quinda ist Künstlerin und Studentin, 29 Jahre alt, kommt aus dem Ruhrgebiet – und ist zu Gast auf dem Internationalen Frauenfilmfestival. Während der Aktion „Oase in Beton“ wird sie am Freitagnachmittag Besucherinnen und Besucher des Mobilen Festival-Labors an der Kmapstraße zeichnen, auch während der IFFF-Eröffnung am Dienstagabend hat sie schon Impressionen von den Gästen und dem Geschehen auf Bühne und Leinwand eingefangen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Inside Festival | Comments Off


11 3 11 – eine musikalische Reaktion auf Fukushima: Ulrike Haage im Interview


14. April 2011 admin
Ulrike Haage ist Pianistin und Komponistin, sie ist die erste und bislang einzige Frau, die den Deutschen Jazzpreis bekommen hat, und sie ist nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis, der am heutigen Donnerstag in Berlin vergeben wird. Die Frauenbigband Reichlich Weiblich, die Rainbirds, Kooperationen mit FM Einheit und Meret Becker gehören zu den Stationen ihrer vielseitigen künstlerischen Laufbahn. Mit in:finitum erschien 2011 ihre dritte Solo-CD. Auf dem IFFF ist sie am Freitag zu Gast.
Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Porträts | Comments Off


Was tun? 70.000 Sonnenblumen pflanzen!


14. April 2011 admin

Wer nicht bis Samstag warten will, um Saatbomben zu werfen und die Stadt mit frischem Grün zu überziehen, kann auch am Freitag schon aktiv werden: Auf facebook wurde der „Sunflower Guerilla Day“ ausgerufen, eine Aktion, die perfekt zum Festival-Fokus WAS TUN? und insbesondere zum Workshop „Connected Open Greens“ mit Annemie Maes passt. 70.000 wollen mitmachen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Outside Festival | Comments Off


Wenn Töten zur Verzweiflungstat wird – „The Lie Of The Land“


14. April 2011 c.donath

The Lie Of The Land TeaserUrsprünglich als Dokumentation über die kürzlich verbotene Fuchsjagd in Großbritannien geplant, entwickelt sich „The Lie Of The Land“ von Regisseurin Molly Dineen aus dem Jahr 2007 schnell zu einer Odyssee durch die raue Wirklichkeit britischer Bauernhöfe. Von der Regierung im Stich gelassen, kämpfen die Bauern um ihr eigenes Überleben – und gehen dabei über Leichen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Entspannt Filme gucken im Videocafé


13. April 2011 v.schareina

VideoloungeNicht immer hat man zu allen Terminen des Festivalprogramms Zeit, sich auf den Weg zum jeweiligen Kino zu machen. Das naheliegende Videocafé stellt daher eine gute Alternative dar, sich den gewünschten Film in aller Ruhe und unabhängig von den Festivalzeiten anzuschauen. Ebenso kann man hier die Wartezeit zwischen zwei Filmen sinnvoll überbrücken. Die Lounge des Videocafés ist mit ein paar wenigen Fernsehern sowie fast dem kompletten Bestand der Festivalfilme ausgestattet. Vom Dortmunder U aus sind es nur etwa 400 Meter Fußweg bis dorthin.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, Inside Festival | Comments Off


Beeindruckender Eröffnungsfilm des Festivals: „También la lluvia“


13. April 2011 s.lienemann

También la lluvia: Film im Film

Gestern Abend lief im Dortmunder Cinestar erstmals der Eröffnungsfilm „También la lluvia“. In dem Drama inszeniert die spanische Regisseurin Icíar Bollaín den Aufstand einer bolivianischen Stadt gegen die Privatisierung der Wasserversorgung. Der Film handelt vom leicht naiven Filmemacher Sebastian, der in Bolivien einen Film über Christoph Kolumbus drehen will. Die Zuschauer verfolgen seine Dreharbeiten und sein Handeln, aber auch Ausschnitte aus seinem Film. So entsteht ein raffiniertes Spiel mit den Filmebenen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Mögen die Spiele beginnen – Die IFFF-Eröffnung


13. April 2011 s.guettler

Foto: Tina UmlaufAm Dienstagabend wurde das Internationale Frauenfilmfestival im Kino Cinestar eröffnet – bei Begrüßungssekt im Abendrot. Rund 550 filmbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten diese erste Vorführung der diesjährigen Filmfestspiele, eröffnet von Festivalleiterin Silke Johanna Räbiger. Das Publikum war bunt gemischt: Frauen wie Männer, die Dortmunder Kreativ-Szene wie auch ganz normale Kinogänger – und ziemlich viele davon ziemlich jung. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Inside Festival | Comments Off


Mit Saatbomben und Sprühkunst gegen die Unwirklichkeit der Städte


13. April 2011 b.pieplow

Die Frage WAS TUN? ist in dieser Woche nicht nur Thema vieler Filme in den Dortmunder Festival-Kinos, sondern wird auch in die Dortmunder Straßen getragen: Am Freitag und Samstag öffnet das Festival die Debatte um den öffentlichen Raum mit dem Projekt „Oase in Beton“ in der Kampstraße: Das Künstlerkollektiv Labsa lädt in Kooperation mit dem IFFF Dortmunder BürgerInnen und FestivalbesucherInnen ein zum Mitmachen, Lauschen, Diskutieren, Kennenlernen, Schlemmen und Filme anschauen: Wie kann jede und jeder Einzelne dazu beitragen, öffentlichen Raum zu gestalten? Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie WAS TUN? | Comments Off


Gegen das Kinosterben: Das SweetSixteen ist neues Festivalkino


13. April 2011 admin

Als das Internationale Frauenfilmfestival vor zwei Jahren das letzte Mal in Dortmund stattfand, gab es das SweetSixteen im Depot in der Nordstadt noch gar nicht. Erst im Oktober 2009 eröffneten Suse Solbach, Frank Haushalter und Peter Fotheringham das Programmkino im Kulturzentrum Depot. Die „süßen Sechzehn“ sind eine Anspielung auf den 16mm-Schmalfilm, das bevorzugte Filmmaterial der Kinomacher. Der Neuling beim IFFF hat gleich einiges zu bieten: Neben dem Schulkinoprogramm gibt es Stummfilme mit Klavierbegleitung, Animationsfilme und die lange Filmnacht – inklusive einer Comic-Lesung von und mit Ariel Schrag.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Festival-Orte | Comments Off


Was tun? Per Rad zum Kino!


13. April 2011 p.werner

Schönstes Radfahrwetter in Dortmund! Und das bisschen Gegenwind können wir doch wohl ignorieren – also rauf aufs Rad und ab zum nächsten Festivaltermin. Vor jeder Spielstätte des IFFF stehen ein paar von den schicken Leihrädern im Festival-Design. Insgesamt sind es 30 Stück, die metropolradruhr den Zuschauerinnen und Zuschauern zum Vorzugspreis von 50 Cent pro Stunde anbietet.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Inside Festival | Comments Off


Warum tun wir nichts? – Zur Filmreihe „Age of Stupid“


13. April 2011 a.zapert

„Age of Stupid“– provokativ, einfach und fast plakativ ist der Titel eines Films, den das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund|Köln zeigt. Er steht für eine ganze Reihe von Filmen, die sich kritisch mit dem Zeitalter befassen, in dem wir leben. Ein Thema, das gerade nach den Ereignissen der letzten Wochen und Monate besonders aktuell erscheint, aber eigentlich nie an Brisanz verlieren sollte. Bürgerkriege in Nordafrika, Tsunamis, die Atomkatastrophe in Fukushima – in Deutschland eine verfehlte Atompolitik. Die Nachrichten überschlagen sich, Newsticker im Wettlauf mit der Echtzeit. Eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die das Herz von Verschwörungstheoretikern und Endzeitpropheten höher schlagen lässt. Es fällt beinahe schwer, die Freunde der Apokalypse vollkommen zu ignorieren, die an die Maya-Prophezeiung vom Weltuntergang 2012 glauben.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | 3 Kommentare »


„Manchmal möchte man fliegen“ – Leben zwischen Platte und Planerfüllung


13. April 2011 b.pieplow

Die „Platte“ – einst Symbol sozialistischer Städtebau-Utopie, nach der Wende vielfach von ihren Bewohnern verlassen, inzwischen für manche begehrtes Ostalgie-Wohnkultobjekt. Der 1980 entstandene Dokumentarfilm „Manchmal möchte man fliegen“ von Gitta Nickel, einer der renommiertesten Dokumentaristinnen der DDR, begleitet eine Brigade ein Jahr lang beim Aufbau einer gigantischen Plattenbau-Siedlung in Berlin-Marzahn. Entstanden ist ein Portrait von Werktätigen zwischen Platte, Plaste und Planerfüllung, das der DDR-Führung nicht gefallen konnte. Und das damals in keinem DDR-Kino gezeigt wurde. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


IFFF-Pressekonferenz: Sieben (Frauen) auf einen Streich


12. April 2011 b.pieplow

Am Dienstagmittag fiel mit der Eröffnungskonferenz im Dortmunder Rathaus der offizielle Startschuss zum Frauenfilmfestival Dortmund|Köln. Was es bis Sonntag in Dortmunder Kinos, auf Dortmunder Straßen und Plätzen zu sehen, zu hören, aber auch getreu dem diesjährigen Festival-Motto WAS TUN für Dortmunder und FestivalbesucherInnen zu tun gibt, verriet ein Podium mit sieben Frauen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Inside Festival | Comments Off


Hier gibt’s was zu gewinnen: Die beim IFFF ausgelobten Preise


12. April 2011 p.werner

wrw / pixelio.deWeit mehr als einen Blumentopf gibt es beim Internationalen Frauenfilmfestival in diesem Jahr zu gewinnen: Beachtliche 41.000 Euro beträgt die Preissumme insgesamt. Die verteilt sich auf vier Wettbewerbe: den Internationalen Spielfilmwettbewerb, den Nationalen Wettbewerb für Bildgestalterinnen, den Dortmunder Dokumentarfilmpreis und den Publikumspreis.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Inside Festival | Comments Off


Ein Schnell-Test: Drei kleine Fragen zur Rolle von Frauen im Hollywood-Film


12. April 2011 p.werner

Manchmal sitzt die geneigte Zuschauerin (oder der geneigte Zuschauer) im Kinosessel und fragt sich, was ihr da gerade wieder präsentiert wird: Kommt mal wieder keine Frau vor? Oder vielleicht nur eine, die sich irgendwo nett im Hintergrund räkelt? Darf sie auch was sagen? Oder darf sie nur die männliche Hauptrolle anhimmeln? Alison Bechdel hat im Comic „Dykes to watch out for“ einen Schnell-Test entworfen, mit dem man die Präsenz von Frauen im Film und die Art ihrer Darstellung analysieren kann. Wie der Test funktioniert und welche Hollywood-Filme leider durchgefallen sind, kann man sich auf youtube angucken.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Allgemeines | Comments Off


„A Road not Taken“ – Vom Scheitern einer Energiewende


12. April 2011 b.pieplow

Mal ganz ehrlich: Hätten Sie gewusst, welcher Regierungschef schon 1979 Sonnenkollektoren auf seinem Amtssitz installieren ließ? Es war Jimmy Carter, damals seit kurzer Zeit Herr im Weißen Haus. Der Dokumentarfilm „A Road not Taken“ von Christina Hemauer und Roman Keller zeichnet seinen Versuch einer Energiewende in den USA nach. Und zeigt das Scheitern dieses Versuchs, dessen stumme Zeugen zwei fast vergessene Solarpaneele sind – die Hauptdarsteller dieses Films. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | Comments Off


„Le Tigre: On Tour“ – Erschreckend normaler Alltag


12. April 2011 s.guettler

Wer eine Hochglanz-Doku in Musikvideo-Ästhetik erwartet, wird enttäuscht sein – der Film „Le Tigre: On Tour“ zeigt den erschreckend normalen Alltag der Riot Grrrl Band auf Tour. Ungeschminkte Menschen statt glamouröser Rockstars, gewöhnliche Gespräche statt tiefschürfender Diskussionen, belangloses Witzeln statt großem Entertainment: Musiker – und Musikerinnen – sind eben auch nur Menschen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | Comments Off


If you lose something small in the world, you lose a lot – „There Once Was an Island“


12. April 2011 j.roehrich

There Once Was an Island

Palmen, Strand und rund um die Insel Takuu das offene Meer. Ein Paradies im Südwest- Pazifik vor der Küste Papua-Neuguineas. Vor allem  für ihre knapp 600 Einwohner, die fernab von Luftverschmutzung und Atomkraft seit Generationen auf der kleinen Insel leben. Sie ernähren sich von selbstangebautem Getreide und selbstgefangem Fisch. Doch ihr Leben in der Heimat ist bedroht: Der Meeresspiegel steigt und steigt – für die Bewohner von Takuu eine Katastrophe, denn die Insel liegt gerade einmal einen Meter über dem Meeresspiegel. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | Comments Off


„The Art of Being Human“: Einmal Burn-out, bitte!


11. April 2011 a.willinger

Szene aus dem FilmLife happens to you. Das Leben geschieht, das Individuum reagiert. Doch was, wenn das Leben zu krass geschieht? Manche Menschen halten an solchen Stellen des Lebens an, steigen kurz aus. Es gibt Pflichten, die zu erfüllen das Leben abverlangt, die aber überfordern. Zu erkennen, dass diese Pflichten auch kritisch hinterfragt werden können, kann befreiend sein – oder niederschmetternd. Davon erzählt der Dokumentarfilm “The Art of Being Human”. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Ein gescheitertes Vorzeigeprojekt: “Hotel Rai”


10. April 2011 Nadine Esch

Bastian Pütter am Nordmarkt

Sinti und Roma, eine der größten Minderheiten in unserer Gesellschaft, sehen sich seit Jahrhunderten mit Verfolgung und Hass konfrontiert, da sie in kein in westlichen Gesellschaften geläufiges Modell passen wollen. „Kulturelle Inkompatibilität“ nennt Bastian Pütter dieses Phänomen, das sich auch in der Dortmunder Nordstadt als zunehmendes Problem erweist. Bastian Pütter ist Mitarbeiter des Dortmunder Obdachlosenmagazin bodo. Die Initiative tritt auf dem IFFF als Pate des Films „Hotel Rai“ auf. Darin sieht Bastian Pütter die Chance, einen neuen Blickwinkel auf die Probleme in der Dortmunder Nordstadt zu erhalten – zeigt der Film doch auf besondere Art und Weise die Lebensgewohnheiten von Sinti und Roma. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | 4 Kommentare »


Frauen und Frauenbilder im Islam – Interview mit Irit Neidhardt


9. April 2011 j.salewski

Irit NeidhardtUm die Frau im Islam, aber auch um den Islam als Ganzes, ranken sich in der abendländischen Hemisphäre zahlreiche Vorurteile. Nicht selten assoziieren westliche Bürger den Begriff “Islam” automatisch mit der Diskriminierung von Frauen und Fundamentalismus. Positiv konnotiert wird der Begriff selten – vielleicht auch, weil die Medienberichterstattung oft eindimensional ist. Wenn sich dann in arabischen Musikvideos Künstlerinnen wie Haifa Wehbe nicht minder freizügig präsentieren als US-Pendants wie Lady Gaga oder Rihanna, erscheint dies der breiten Masse als ein bizarrer Widerspruch. Warum man das Thema Frauenrechte nicht nur im religiösen Kontext sehen sollte und die Freizügigkeit der arabischen und westlichen Pop-Kultur kaum als Spiegel des Emanzipationsfortschritts gelten kann, erklärte uns Irit Neidhardt in einem Gespräch. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Porträts, WAS TUN? | 3 Kommentare »


„9 Leben“: Ein Film über neun Obdachlose und etliche falsche Klischees


8. April 2011 v.schareina

Liza mit ihrem CelloDer Dokumentarfilm „9 Leben“ von Maria Speth stellt neun junge Frauen und Männer vor, die in Berlin auf der Straße leben oder gelebt haben. Die jungen Leute gewähren Einblicke in ihre Vergangenheit, schildern traumatische Erlebnisse aus der Kindheit und erzählen, was das Leben ohne feste Behausung ausmacht – und sie erzählen, warum ihnen gerade das Leben auf der Straße manchmal besonders lebenswert erscheint. Abseits der Straße, vor steriler Studiokulisse, lässt Speth Portraits entstehen von Menschen mit besonderen Talenten, die so manches Klischee brechen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | 1 Kommentar »


Frauen vor Stadtlandschaft – Zur IFFF-Filmreihe „Urbane Landschaften“


6. April 2011 b.pieplow

Häusermeere, Straßenschluchten, Betonwüsten – Begriffe wie diese stehen für die Unwirtlichkeit vieler Städte und spiegeln zugleich den Wunsch, eine Synthese von Stadt und Natur zu verwirklichen. Auf vielfältige Weise versuchen Menschen, eine neue Qualität öffentlichen Raums herzustellen, ihr Wohn- und Lebensumfeld zu bewahren und zu gestalten: vom Guerilla-Gardening bis hin zum Widerstand gegen die Räumung von Wohnraum. In der Reihe „Urbane Landschaften“ zeigt das IFFF Dortmund|Köln Filme von Frauen über städtebauliche Utopien und über Menschen, die versuchen, der Stadtplanung von oben ihren eigenen „Stadt-Plan“ entgegen zu setzen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme, WAS TUN? | 1 Kommentar »


Mehr als ein Kino: Das Roxy zeigt wieder Festival-Filme


5. April 2011 p.werner

Das IFFF bespielt in diesem Jahr einige neue Stätten – dazu gehört das Roxy in der Dortmunder Nordstadt. Wobei „neu“ aufs Roxy eigentlich nicht zu passen scheint: 1932 erbaut, im Krieg zerstört, 1950 wiedereröffnet, hat es eine ziemlich lange Geschichte. Insbesondere in den 80er und 90er Jahren hat sich das Roxy einen Namen als Programmkino gemacht, auch weit über die Dortmunder Stadtgrenzen hinaus. Im vergangenen Jahr musste das Roxy seine Pforten schließen, aber drei Kinobegeisterte haben dafür gesorgt, dass es nach drei Monaten und einer Komplett-Renovierung am 26. Februar 2011 wieder eröffnen konnte. Und nun ist – nach einer 20-jährigen Pause – auch das Festival wieder zu Gast im Roxy. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Festival-Orte | 2 Kommentare »


Ein Klassiker des schwul-lesbischen Films: “Word Is Out”


4. April 2011 c.donath

Word is OutAnfang der 70er Jahre erwachte die Homosexuellenbewegung zum Leben und begann, für mehr Gleichberechtigung und Akzeptanz zu kämpfen. So wollte auch die Mariposa Film Group unter der Leitung von Peter Adair mehr Verständnis für Homosexuelle wecken und produzierte innerhalb von fünf Jahren das, was 1977 schließlich unter dem Titel “Word Is Out: Stories of Some of Our Lives” in die Kinos kam. 26 Schwule und Lesben erzählen in Interviews von ihrem Coming-Out und der ersten Liebe, aber auch von Unterdrückung und der Flucht vor der Gesellschaft. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Gael García Bernal: das Gesicht des mexikanischen Films


4. April 2011 s.lienemann

Die Schauspielerei wurde ihm geradezu in die Wiege gelegt. Schon in jungen Jahren begann Gael García Bernal mit Unterstützung seiner Eltern Patricia Bernal und José Angel García, ebenfalls beide Schauspieler, seine Karriere vor der Kamera. Während er damals zunächst vorwiegend in Seifenopern mitspielte, was ihn zum Teenieschwarm in Mexiko machte, spielt er heute in zahlreichen hochkarätig besetzten Filmen. Der 32-jährige Mexikaner zählt mittlerweile zu den gefragtesten spanischsprachigen Schauspielern. Im Eröffnungsfilm des Internationalen Frauenfilmfestivals, Icíar Bollaíns „También la lluvia“, ist er in der Hauptrolle zu sehen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Porträts | Comments Off


Kampf um Konventionen – “Act of Dishonour”


2. April 2011 jp.orth

Act of DishonourSeit ihrer Geburt darf Mena das Haus nicht verlassen. Sie beobachtet die Außenwelt durch ein Loch in der Mauer, die das kleine Grundstück in ihrem Dorf im Norden Afghanistans umgibt. Die einzigen Personen in ihrem Leben sind ihre beiden Brüder und ihr Vater – bis sie sich mit der gebürtigen Afghanin Mejgan anfreundet, die mit einem kanadischen Filmteam in das Dorf kommt. Doch die meisten Menschen im Dorf sehen die Neuankömmlinge als potenzielle Bedrohung ihrer Traditionen, Kultur und Religion. Nelofer Paziras “Act of Dishonour” zeigt, wie das Aufeinanderprallen verschiedener Wertvorstellungen eine tragische Kette von Ereignissen auslösen kann.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Filme | Comments Off


Nicht auf den Mund gefallen: Maren Kroymann ist Jurymitglied des IFFF


2. April 2011 j.roehrich

Maren Kroymann, schwarz-weiß Portrait von Stefan FalkeNeben Melissa Silverstein und Claudia Landsberger ist in diesem Jahr auch Maren Kroymann Jurymitglied beim IFFF in Dortmund. Eine gute Wahl, finden wir, denn liest man ihre Biographie und Interviews, schaut ihre Filme und Kabarettsendungen, wird eines klar: Maren Kroymann ist alles andere als auf den Mund gefallen!

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Porträts | Comments Off


Was kann Film tun? – Eine Annäherung an das Motto des Internationalen Frauenfilmfestivals


1. April 2011 s.guettler

Bild: Gabi Eder / pixelio.deVom 12.-17.04. findet in Dortmund das Internationale Frauenfilmfestival statt – für das Publikum bedeutet das sechs Tage Frauen-Power auf der Leinwand. Damit sind jedoch keine „Frauenfilme“ gemeint sondern „Filme von Frauen“. Es geht um Filmprojekte, bei denen Frauen als Regisseurin, Produzentin oder Kamerafrau den Ton angeben. In jedem Jahr wählt das Kuratorium ein Thema, um das die filmischen Beiträge aus aller Welt kreisen. Das Motto dieser Festspiele: „Was tun – Filme zur Situation“ – ausgerechnet in diesem Jahr, da sich die Situation zwischen Kriegen und Katastrophen besonders zuspitzt. Da liegt es nahe, zu fragen, was Film tatsächlich tun kann. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie WAS TUN? | 1 Kommentar »


Herzlich willkommen!


8. Februar 2011 admin

Knapp 14 Tage vor dem Beginn des Internationalen Frauenfilmfestivals am 12. April in Dortmund startet unser Blog: Ab 1. April gibt’s jeden Tag mindestens einen Beitrag rund um die Schwerpunkte des Festivals. Wir fragen auf der Straße nach, wem eigentlich eine Spielfilmregisseurin einfällt. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wer in Deutschland überhaupt noch ins Kino geht und liefern zehn gute Gründe, genau das zu tun. Wir berichten, was aus den Preisträgerinnen der vergangenen Jahre geworden ist. Und natürlich greifen wir den Schwerpunkt des Festivals auf: Was genau versteckt sich hinter der Formulierung “Was tun? Filme zur Situation”?
Ab 1. April jeden Tag neu – und jeden Tag mehr!

Kategorie Allgemeines | 2 Kommentare »