Video: Oase mit Kreide, Wolle und Blumenerde
Montag, den 18. April 2011
Das Labor für sensorische Annehmlichkeiten – kurz LABSA – hat gemeinsam mit Festivalgästen und dem Dortmunder Laufpublikum zu Kreide, Wolle und Blumenerde gegriffen, um die Kampstraße zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Am vergangenen Freitag und Samstag entstand dort die „Oase in Beton“. Laura Niebling war mit der Kamera dabei und hat Impressionen eingefangen und [...]
Die Alptraum-Fabrik: Melissa Silverstein im Vortrag
Sonntag, den 17. April 2011
Ein Festival ist in vielen Belangen wie eine Messe oder Convention. Während es die Massen zu Vorführungen, Workshops und Podiumsdiskussionen zieht, diskutieren die Profis hinter den Kulissen über das Business. So lud in diesem Jahr unter anderem das Jury-Mitglied Melissa Silverstein, unter dem Co-Hosting der „Women in Film and Television“-Organisation, zu einem Vortrag und anschließender Diskussion. Das Thema dabei, wie sollte es anders sein, Frauen und Film.
Zur Bedeutung von Queer-Filmen: Natascha Frankenberg im Interview
Freitag, den 15. April 2011
Natascha Frankenberg, Mitarbeiterin und Kuratorin beim Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, äußert sich zum heutigen Stellenwert von Queer-Filmen und gibt Aufschluss über deren gesellschaftliche Wirkung. Unser Bezugspunkt: Die Vorführung der Dokumentation „Word Is Out: Stories Of Some Of Our Lives“ (wir berichteten), dessen Produktion mittlerweile mehr als 30 Jahre zurückliegt.
Manchmal reichen auch zwei Minuten – Birgitt Wagner über Animationsfilm
Freitag, den 15. April 2011
Am heutigen Freitag läuft das Kurzfilmprogramm von „Tricky Women“ (20 Uhr im sweetSixteen). Birgitt Wagner, eine der Leiterinnen des Animationsfilmfestivals aus Wien, ist in Dortmund zu Gast und stellt ein internationales Programm mit elf Filmen vor. Im Interview erläutert Birgitt Wagner die Hintergründe von „Tricky Women“ und die Möglichkeiten des Animationsfilms.
Prinzessin Linda Quinda zeichnet das Festival
Donnerstag, den 14. April 2011
Prinzessin Linda Quinda ist Künstlerin und Studentin, 29 Jahre alt, kommt aus dem Ruhrgebiet – und ist zu Gast auf dem Internationalen Frauenfilmfestival. Während der Aktion „Oase in Beton“ wird sie am Freitagnachmittag Besucherinnen und Besucher des Mobilen Festival-Labors an der Kmapstraße zeichnen, auch während der IFFF-Eröffnung am Dienstagabend hat sie schon Impressionen von den Gästen [...]
Entspannt Filme gucken im Videocafé
Mittwoch, den 13. April 2011
Nicht immer hat man zu allen Terminen des Festivalprogramms Zeit, sich auf den Weg zum jeweiligen Kino zu machen. Das naheliegende Videocafé stellt daher eine gute Alternative dar, sich den gewünschten Film in aller Ruhe und unabhängig von den Festivalzeiten anzuschauen. Ebenso kann man hier die Wartezeit zwischen zwei Filmen sinnvoll überbrücken. Die Lounge des [...]
Mögen die Spiele beginnen – Die IFFF-Eröffnung
Mittwoch, den 13. April 2011
Am Dienstagabend wurde das Internationale Frauenfilmfestival im Kino Cinestar eröffnet – bei Begrüßungssekt im Abendrot. Rund 550 filmbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten diese erste Vorführung der diesjährigen Filmfestspiele, eröffnet von Festivalleiterin Silke Johanna Räbiger. Das Publikum war bunt gemischt: Frauen wie Männer, die Dortmunder Kreativ-Szene wie auch ganz normale Kinogänger – und ziemlich viele davon ziemlich [...]
Was tun? Per Rad zum Kino!
Mittwoch, den 13. April 2011
Schönstes Radfahrwetter in Dortmund! Und das bisschen Gegenwind können wir doch wohl ignorieren – also rauf aufs Rad und ab zum nächsten Festivaltermin. Vor jeder Spielstätte des IFFF stehen ein paar von den schicken Leihrädern im Festival-Design. Insgesamt sind es 30 Stück, die metropolradruhr den Zuschauerinnen und Zuschauern zum Vorzugspreis von 50 Cent pro Stunde [...]
IFFF-Pressekonferenz: Sieben (Frauen) auf einen Streich
Dienstag, den 12. April 2011
Am Dienstagmittag fiel mit der Eröffnungskonferenz im Dortmunder Rathaus der offizielle Startschuss zum Frauenfilmfestival Dortmund|Köln. Was es bis Sonntag in Dortmunder Kinos, auf Dortmunder Straßen und Plätzen zu sehen, zu hören, aber auch getreu dem diesjährigen Festival-Motto WAS TUN für Dortmunder und FestivalbesucherInnen zu tun gibt, verriet ein Podium mit sieben Frauen.
Hier gibt’s was zu gewinnen: Die beim IFFF ausgelobten Preise
Dienstag, den 12. April 2011
Weit mehr als einen Blumentopf gibt es beim Internationalen Frauenfilmfestival in diesem Jahr zu gewinnen: Beachtliche 41.000 Euro beträgt die Preissumme insgesamt. Die verteilt sich auf vier Wettbewerbe: den Internationalen Spielfilmwettbewerb, den Nationalen Wettbewerb für Bildgestalterinnen, den Dortmunder Dokumentarfilmpreis und den Publikumspreis.
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